400 Jahre Kirche Kleinmölsen

Zeittafel

(Kleinmölsener Kirchengeschichte im Überblick)

kirchenlogo

876   – Erste sichere Erwähnung des Ortes als ‚Mulinhus‘

1500 – Baubeginn des Kirchturmes

1505 – Johannes Gans in Niederzimmern ist der erste namentlich bekannte Pfarrer Kleinmölsens

1509 – Guss der Glocke I durch Heinrich Ziegler aus Erfurt (Umguss 1954)

1604 – Neubau des Kirchenschiffes mit dem dreiseitigen Chorpolygon

1636 – Kelch von Ulrich Mockwitz

1640 – Beginn der Kirchenbücher

1649 – Guss der Uhrglocke

1719 – Einbau des heutigen Kanzelaltares durch einen Eisenacher Bildhauer

1737 – Kleinmölsen wird Pfarrort; erster Pfarrer wird J.B. Saltzmann

1813 – Außergewöhnlich reicher Kelch von J. C. E. Reuter gestiftet

1838 – Ältester Siegellack-Abdruck des Kirchensiegels mit St. Burkhard

1846 – Umfangreiche Bauarbeiten / Verlegung der Eingänge in Saal und Turm / Neubau Nordwand

1923 – Erweiterung der Pfarrstelle Kleinmölsen um Töttleben

1924 – Mit dem krankheitsbedingten Ausscheiden von Pfarrer W. Sturm wird die Pfarrstelle aufgelöst. Seither zu Kerspleben gehörig.

1955 – Jetzige Turmuhr eingebaut

1969 – Guss von Glocke III aus dem Restmetall von Glocke I, Glocke II von H. Sturm gestiftet

2001 – Wiedereinweihung der seit 1988 umfassend renovierten Kirche Übernahme des neuen Gemeinderaumes im Bürgerhaus

 

Gestaltung: Frank Störzner • Reproduktion: LITHO Erfurt • Druck: Schöpfel, Weimar